Sozialwissenschaftler haben eine große Stärke: Sie betrachten Sachverhalte nicht nur aus einer Perspektive, sondern direkt aus mehreren. Das lernen sie bereits während ihres Studiums – beispielsweise an der Universität Bielefeld. Ermöglicht wird das durch die Kombination dreier Disziplinen in einem Studiengang: Soziologie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften.
Die wohl wichtigste Grundvoraussetzung, die ein Studierender der Sozialwissenschaften mitbringen sollte, ist das Interesse an gesellschaftlichen Phänomenen. „Ohne das geht es nicht“, sagt Prof. Dr. Birgit Weber von der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld.